Schwimmkurs für Anfänger
Der perfekte Einstieg für Kinder, die noch nie geschwommen sind
Schwimmen lernen: für komplette Anfänger
Ihr Kind hatte noch keinen Kontakt mit dem Schwimmen? Kein Problem! Bei Spielschwimmen starten wir genau dort, wo Ihr Kind steht. Ob ängstlich oder mutig, ob 3 oder 7 Jahre alt – unsere pädagogisch geschulten Schwimmlehrer holen jedes Kind individuell ab. Es gibt kein „zu spät“ und kein „zu ängstlich“.
In unseren Anfängerkursen lernen Kinder ab 3 Jahren das Schwimmen von Grund auf. Von der Wassergewöhnung über die ersten Schwimmbewegungen bis hin zum Seepferdchen. Alles in einem Kurs, in kleinen Gruppen und ohne Zeitdruck. Alle Schwimmabzeichen werden bei uns abgenommen.
Das Besondere: Unsere Kurse sind fortlaufend. Das bedeutet, Ihr Kind bleibt in einer konstanten Gruppe und baut eine Beziehung zu seinem Schwimmlehrer auf. Es gibt keine festen Kursblöcke, die nach 10 Stunden enden – Ihr Kind lernt so lange, wie es braucht.

Spielschwimmen vs. klassische Schwimmkurse
Wir machen vieles anders als herkömmliche Schwimmschulen – und das aus gutem Grund.
- ✓Max. 6 Kinder pro Gruppe
Jedes Kind bekommt individuelle Aufmerksamkeit
- ✓32°C warmes Wasser
Kinder frieren nicht und bleiben entspannt
- ✓Spielerisch und kindgerecht
Lernen durch Freude, nicht durch Drill
- ✓Kein Prüfungsdruck
Seepferdchen wenn Ihr Kind bereit ist
- ✓Privates Becken, keine Ablenkung
Ruhige Atmosphäre ohne öffentlichen Badebetrieb
- ✓Jederzeit kündbar
Keine langfristigen Verträge, volle Flexibilität
- ✕15+ Kinder in der Gruppe
Wenig Zeit für das einzelne Kind
- ✕27–30°C, oft kalt für Kinder
Kinder frieren schnell und verlieren den Spaß
- ✕Lehrbuchbasiert und strukturiert
Alle im gleichen Tempo, wenig Spielraum
- ✕Feste Prüfungstermine
Druck, bis zu einem bestimmten Termin fertig zu sein
- ✕Öffentliches Bad, viel Ablenkung
Lärm und fremde Schwimmer stören die Konzentration
- ✕Feste Kursblöcke, wenig flexibel
Nach 10 Stunden ist Schluss, egal ob das Kind bereit ist
Der Weg vom Anfänger zum Schwimmer
Jedes Kind durchläuft diese Phasen in seinem eigenen Tempo. Es gibt keine feste Zeitvorgabe – manche Kinder brauchen Wochen, andere Monate. Beides ist richtig.
Wassergewöhnung
Spielerischer Einstieg: Ihr Kind lernt das Wasser kennen, baut Vertrauen auf und verliert eventuelle Ängste. Wir nutzen Gießkannen, Becher, Tauchspielzeuge und viele Spiele, um das Wasser zum Freund zu machen. Manche Kinder brauchen nur ein paar Stunden, andere mehrere Wochen – und beides ist völlig in Ordnung.
Grundbewegungen
Erste Schwimmbewegungen werden geübt. Ihr Kind lernt, sich im Wasser fortzubewegen, Auftrieb zu nutzen und den Körper waagerecht im Wasser zu halten. Das Gesicht ins Wasser zu tauchen und auszuatmen gehört genauso dazu wie das Gleiten und Abstoßen vom Beckenrand.
Technik verfeinern
Die Schwimmtechnik wird verfeinert. Arm- und Beinbewegungen werden koordiniert und effizient. Ihr Kind lernt, sich ohne Hilfsmittel sicher fortzubewegen. Wir üben die Grobform der Schwimmart (meist Brust oder Rücken) und arbeiten daran, dass Ihr Kind 25 Meter ohne Hilfe schafft.
Seepferdchen
Wenn Ihr Kind bereit ist, wird das Seepferdchen im regulären Unterricht abgenommen. 25 m Schwimmen, Sprung vom Beckenrand, Gegenstand aus schultertiefem Wasser hochtauchen und Baderegeln kennen. Ohne Prüfungsstress, in der vertrauten Umgebung mit dem vertrauten Schwimmlehrer. Danach kann Ihr Kind weitermachen zum Seeräuber und Freischwimmer.
Was Eltern von Anfängern wissen sollten
Einige Tipps aus unserer 25-jährigen Erfahrung, die den Einstieg erleichtern.
Kein Üben zu Hause im Schwimmbecken
Bitte üben Sie nicht mit Ihrem Kind im Schwimmbad das Schwimmen. Das klingt paradox, aber: Kinder lernen am besten von einer „neutralen“ Person. Wenn Mama oder Papa üben, entsteht oft unbewusster Druck. Stattdessen können Sie in der Badewanne spielerisch das Gesicht nass machen oder Wasser über den Kopf gießen – das hilft bei der Wassergewöhnung.
Geduld ist das Wichtigste
Vergleichen Sie Ihr Kind nicht mit anderen Kindern. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo, und das ist gut so. Ein Kind, das in Ruhe und ohne Druck lernt, schwimmt am Ende sicherer und behält die Freude am Wasser. Fragen Sie Ihr Kind nach der Stunde, was es Schönes erlebt hat – nicht, ob es schon schwimmen kann.
Seepferdchen ≠ sicherer Schwimmer
Auch nach dem Seepferdchen ist Ihr Kind noch kein sicherer Schwimmer. Das Seepferdchen ist ein Meilenstein, aber keine Garantie für Sicherheit im Wasser. Lassen Sie Ihr Kind im öffentlichen Schwimmbad weiterhin nie aus den Augen. Wir empfehlen, mindestens bis zum Freischwimmer (Bronze) weiterzumachen.
Keine Schwimmflügel, bitte
Schwimmflügel, Schwimmgürtel und andere Auftriebshilfen vermitteln ein falsches Sicherheitsgefühl. Kinder lernen damit nicht, sich selbst über Wasser zu halten. Bei Spielschwimmen arbeiten wir bewusst ohne solche Hilfen – damit Ihr Kind von Anfang an ein realistisches Gefühl für das Wasser entwickelt.
Tipp von Madhava: Wenn Ihr Kind nach dem Schwimmkurs sagt „Das hat Spaß gemacht!“ – dann haben wir alles richtig gemacht. Der Spaß am Wasser ist die beste Grundlage für sicheres Schwimmen.
Anfänger-Schwimmkurse an unseren Standorten
Wählen Sie den Standort in Ihrer Nähe. An allen Standorten bieten wir denselben Kurs an – mit denselben Qualitätsstandards.
Häufige Fragen für Anfänger
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